Deine Fette im Alltag
Welches Öl in die Pfanne, welches ins kalte Essen, wie oft Fisch, was Leinöl kann und was nicht.
Öl auf der Haut ist die eine Hälfte, gute Fette im Essen die andere. Wir schauen zusammen, was dein Körper braucht – ehrlich, ohne dass du einen Schrank voll Dosen kaufst.
Ayurveda arbeitet seit Jahrtausenden mit Ölen und Fetten, weil sie Nerven, Haut und Gelenke tragen. Heute wissen wir dazu, welche Fettsäuren dabei die Arbeit machen – Omega-3 zum Beispiel. Wer wenig Fisch isst, bekommt davon oft zu wenig, und das merkt man an trockener Haut, brüchigen Nägeln und einer dünnen Stressgrenze.
Ich verkaufe dir nichts, was du nicht brauchst, und ich verspreche dir keine Wunder. Wenn Blutwerte nötig sind, schicke ich dich zur Ärztin.
Welches Öl in die Pfanne, welches ins kalte Essen, wie oft Fisch, was Leinöl kann und was nicht.
Woran du gute Qualität erkennst: Reinheit, Frische, Dosierung. Und wann ein Präparat sinnvoll ist – im Winter zum Beispiel häufiger als im Juli.
Viele bringen mir eine Tüte voll Dosen mit. Meistens bleibt danach die Hälfte übrig, und das Geld bleibt bei dir.
Die Selbstmassage am Morgen (Garshan und Abhyanga) zeige ich dir kurz, damit du sie zu Hause in fünf Minuten machen kannst.
Beim Omega-3 musst du nicht schätzen. Ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe reicht, und du weißt, wie dein Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 aussieht.
Du bekommst das Set nach Hause, nimmst selbst einen Tropfen Blut ab und schickst die Karte ins Labor. Das Ergebnis kommt digital, und wir gehen es zusammen durch.
Speicher füllen sich nicht in zwei Wochen. Wer bei null anfängt, braucht ungefähr ein halbes Jahr, dafür merken die meisten schon vorher etwas an Haut, Haaren und Schlaf.
Am Ende wird noch einmal gemessen. Du siehst dann selbst, was sich verändert hat – und entscheidest danach, wie du weitermachst.
Für zwei Gramm Omega-3 am Tag müsstest du etwa ein Pfund Lachs essen, jeden Tag. Deshalb reicht „einmal Fisch pro Woche" bei den meisten nicht, und deshalb schaue ich lieber auf einen Wert als auf ein Gefühl.
Und warum ich bei allen dreien erst mal einen Bluttest vorschlage, bevor wir über ein Produkt reden.
Sehr oft stimmt das, und der Index liegt trotzdem bei vier. Dann liegt es an der Dosis, an der Frische des Öls oder daran, dass es Kapseln mit sehr wenig Wirkstoff sind. Ohne Messung rätst du, an welcher der drei Schrauben du drehen musst.
Ich habe Menschen ausgewertet, die zweimal die Woche Lachs essen und trotzdem unter fünf Prozent liegen. Zuchtfisch bringt heute deutlich weniger EPA und DHA mit als früher. Auf dem Bericht steht, was davon wirklich angekommen ist.
Merkt kaum jemand. Ein niedriger Index tut nicht weh, er kostet nur über Jahre Substanz. Deshalb ist die Zahl so nützlich: Sie zeigt etwas, wofür dein Körper kein Alarmsignal hat.
Ich arbeite mit wenigen Herstellern, deren Qualität ich selbst nutze, unter anderem Eqology aus Norwegen für Omega-3 und den Bluttest. Du bestellst direkt über meinen Shop, ich bin die Beratung dazu. Was du bestellst, entscheidest du.
Test & Öl bestellenKein Ersatz für eine Diagnose und kein Heilversprechen. Wenn Beschwerden dahinterstecken, gehörst du zur Ärztin – ein Wert wie dieser ist nur ein Baustein. Wenn du sowieso zur Gesundheitsberatung kommst, ist das Thema dort schon dabei.
Ich baue mir gerade ein zweites Standbein auf und suche Frauen, die den Weg mitgehen – mit etwa drei Stunden die Woche, ohne Verkaufsdruck.
Im Team arbeiten →Fotografier einfach, was bei dir im Schrank steht, und schick es mir per WhatsApp. Dann sortieren wir gemeinsam. Ich freu mich auf dich.